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	<title>Pazz 2012 - Performing Arts FestivalPazz 2012 - Performing Arts Festival | Pazz 2012 - Performing Arts Festival</title>
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	<description>20. bis 29. April 2012</description>
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		<title>TRANZZFER: KÜNSTLERISCHE PROJEKTE FÜR DREI CONTAINER GESUCHT</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[PAZZ 2012 sucht drei ungewöhnliche und frische Interventionen, Aktionen und Installationen für je einen Container: Eine Provokation, Untersuchung oder ein subjektives Angebot zum Festivalthema TRANZZFER (Übertragung, Übermittlung und Weitergabe). PERFORM:  Ein performatives Projekt mit Überschneidungen zu anderen Kunstbereichen. Übergriffe in „nicht-künstlerische“ Bereiche (z.B. Sport, Soziologie, Politik und Botanik) sind inhaltlich und ästhetisch erwünscht. MEET: Das Projekt ist Teil der Künstler_innenkolonie mit unzähligen künstlerischen Projekten aus aller Welt und strahlt gleichzeitig in die Stadt Oldenburg aus. Das Projekt macht einen Schnitt in Publikum und Gesellschaft, erobert bewusst neue Zuschauergruppen, bindet diese aktiv ein und lässt sie partizipieren. TRANZZFER:  Eine Woche Ausnahmezustand: Teil der Künstler_innenkolonie. Eine Utopie für die ganze Stadt, für Publikum, Kunst und Gesellschaft. PAZZ ist ein internationales Performing Arts Festival, das alle zwei Jahre am Oldenburgischen Staatstheater in und um die Exerzierhalle stattfindet. Auf dem Festivalgelände entsteht eine Containerstadt, die neben Informations- und Aufenthaltsangeboten für die Zuschauer_innen auch Künstler_innenkolonie sein wird. Den einzelnen Containern werden dabei unterschiedliche Zwecke zugewiesen: Neben praktischen Dingen wie Internet, Infopoint und Kiosk sollen sie auch als sozialer und kommunikativer Ort für Gespräche und Workshops sowie als performative Räume genutzt werden. Die Ausschreibung richtet sich an Performer_innen, Theaterschaffende, Künstler_innen aller Sparten und Expert_innen aus anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PAZZ 2012 sucht drei ungewöhnliche und frische Interventionen, Aktionen und Installationen für je einen Container: Eine Provokation, Untersuchung oder ein subjektives Angebot zum Festivalthema TRANZZFER (Übertragung, Übermittlung und Weitergabe).</p>
<p><strong>PERFORM:</strong>  Ein performatives Projekt mit Überschneidungen zu anderen Kunstbereichen. Übergriffe in „nicht-künstlerische“ Bereiche (z.B. Sport, Soziologie, Politik und Botanik) sind inhaltlich und ästhetisch erwünscht.<br />
<strong>MEET:</strong> Das Projekt ist Teil der Künstler_innenkolonie mit unzähligen künstlerischen Projekten aus aller Welt und strahlt gleichzeitig in die Stadt Oldenburg aus. Das Projekt macht einen Schnitt in Publikum und Gesellschaft, erobert bewusst neue Zuschauergruppen, bindet diese aktiv ein und lässt sie partizipieren.<br />
<strong>TRANZZFER:</strong>  Eine Woche Ausnahmezustand: Teil der Künstler_innenkolonie. Eine Utopie für die ganze Stadt, für Publikum, Kunst und Gesellschaft.</p>
<p>PAZZ ist ein internationales Performing Arts Festival, das alle zwei Jahre am Oldenburgischen Staatstheater in und um die Exerzierhalle stattfindet. Auf dem Festivalgelände entsteht eine Containerstadt, die neben Informations- und Aufenthaltsangeboten für die Zuschauer_innen auch Künstler_innenkolonie sein wird. Den einzelnen Containern werden dabei unterschiedliche Zwecke zugewiesen: Neben praktischen Dingen wie Internet, Infopoint und Kiosk sollen sie auch als sozialer und kommunikativer Ort für Gespräche und Workshops sowie als performative Räume genutzt werden.</p>
<p>Die Ausschreibung richtet sich an Performer_innen, Theaterschaffende, Künstler_innen aller Sparten und Expert_innen aus anderen Bereichen, an Menschen aus Oldenburg und dem Rest der Welt, an Einzelpersonen und Gruppen. Die Projekte werden von einer professionellen Jury ausgewählt und als Teil von PAZZ 2012 präsentiert.</p>
<p>Für jedes ausgewählte Projekt steht ein Produktionsbudget von max. 2500 Euro zzgl. Reisekostenzuschuss, Unterkunft und Verpflegung für die Realisierung und Durchführung im Rahmen von PAZZ 2012 zur Verfügung.</p>
<p><strong>BEWERBUNG:</strong><br />
Das Projekt soll auf max. drei DinA4 Seiten in Deutsch oder Englisch präsentiert werden (inkl. Pläne, Bilder, Zeichnungen, o.ä.). Zusätzlich eine Seite mit Budgetvorschlag und Kontaktdaten der Ansprechpartner_in (Name, Adresse, Email, Telefonnummer).<br />
<strong>Einsendeschluss ist Samstag, 18. Februar 2012.</strong> Zusendungen bitte per Email an katharina.wisotzki@staatstheater-ol.niedersachsen.de mit dem Betreff TRANZZFER_CONTAINERCONTEST.</p>
<p>Die Ergebnisse werden am 05. März 2012 bekannt gegeben. Die Jury behält sich das Recht vor, ihre Entscheidung nicht zu kommentieren. Eingesandte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt.</p>
<p>Die Verfügbarkeit der Teilnehmer_innen muss für die Projektbesprechung und das Mentoring in Oldenburg im März 2012 (nach Absprache), eine Produktionsphase in Oldenburg vor dem 20. April 2012 sowie die Präsentation und Durchführung des Projekts während PAZZ 2012 vom 20. bis 29. April 2012 gewährleistet sein.</p>
<p><em>Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir gerne unter 0049-441-2225-324 und katharina.wisotzki@staatstheater-ol.niedersachsen.de zur Verfügung.</em></p>
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		<title>GETTING ACROZZ – TRANSFER VON THEATERPRODUKTIONEN</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[pazz]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>
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		<description><![CDATA[SYMPOSIUM FÜR ÜBERSETZER_INNEN, THEATERMACHER_INNEN UND FESTIVALMACHER_INNEN 25.- 28. APRIL 2012 Es wird übertitelt, eingesprochen, es werden alternative Wege der Übertragung eingeschlagen. Im Bereich des internationalen Theaters, bei Gastspielen oder Festivals rückt das Thema des Sprachtransfers immer mehr in den Mittelpunkt. Was als Provisorium und unvermeidbare Textübermittlung begann, wird zur eigenen Kunst und Profession des Transfers komplexer Inszenierungen. GETTING ACROZZ bringt erstmals die führenden Praktiker_innen aus Übersetzung und Theater, Wissenschaftler_innen und Künstler_innen zum Thema Transfer von Theaterproduktionen zusammen. Auf dem Symposium werden die verschiedenen Arten des Sprachtransfers zunächst vorgestellt. Darüber hinaus sollen in einem seit Anfang des Jahres laufenden Arbeitsprozess gemeinsam mit Regisseur_innen und Nachwuchsübersetzer_innen erarbeitete Sprachübertragungen auf dem Festival gezeigt werden. Dabei werden neue Wege des Transfers gegangen. Das (Er)finden neuer Theaterästhetiken ist dabei durchaus ein Ziel. GETTING ACROZZ richtet sich an Übersetzer_innen, Theatermacher_innen und Festivalmacher_innen, Dramaturg_innen, Lektor_innen, Dolmetscher_innen und alle Interessierten und soll den internationalen Erfahrungsaustausch fördern. Ziel ist die internationale Vernetzung von Fachleuten. THEMATISCHE SCHWERPUNKTE •    Simultandolmetschen neu denken: Kriterien und Qualität •    Übertitelung: Sprachtransfer zwischen Technik und Ästhetik •    Urheberrecht: Wem gehört die Übertragung? •    Teilhabe: Übertragungswege für Gehörlose und Blinde Um Anmeldung für das Symposium wird bis zum 31.03.2012 unter katharina.wisotzki@staatstheater-ol.niedersachsen.de gebeten. Bitte geben Sie kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">SYMPOSIUM FÜR ÜBERSETZER_INNEN, THEATERMACHER_INNEN UND FESTIVALMACHER_INNEN<br />
25.- 28. APRIL 2012</p>
<p style="text-align: left;">Es wird übertitelt, eingesprochen, es werden alternative Wege der Übertragung eingeschlagen. Im Bereich des internationalen Theaters, bei Gastspielen oder Festivals rückt das Thema des Sprachtransfers immer mehr in den Mittelpunkt. Was als Provisorium und unvermeidbare Textübermittlung begann, wird zur eigenen Kunst und Profession des Transfers komplexer Inszenierungen.</p>
<p style="text-align: left;">GETTING ACROZZ bringt erstmals die führenden Praktiker_innen aus Übersetzung und Theater, Wissenschaftler_innen und Künstler_innen zum Thema Transfer von Theaterproduktionen zusammen. Auf dem Symposium werden die verschiedenen Arten des Sprachtransfers zunächst vorgestellt. Darüber hinaus sollen in einem seit Anfang des Jahres laufenden Arbeitsprozess gemeinsam mit Regisseur_innen und Nachwuchsübersetzer_innen erarbeitete Sprachübertragungen auf dem Festival gezeigt werden. Dabei werden neue Wege des Transfers gegangen. Das (Er)finden neuer Theaterästhetiken ist dabei durchaus ein Ziel.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1405"></span>GETTING ACROZZ richtet sich an Übersetzer_innen, Theatermacher_innen und Festivalmacher_innen, Dramaturg_innen, Lektor_innen, Dolmetscher_innen und alle Interessierten und soll den internationalen Erfahrungsaustausch fördern. Ziel ist die internationale Vernetzung von Fachleuten.</p>
<p style="text-align: left;">THEMATISCHE SCHWERPUNKTE<br />
•    Simultandolmetschen neu denken: Kriterien und Qualität<br />
•    Übertitelung: Sprachtransfer zwischen Technik und Ästhetik<br />
•    Urheberrecht: Wem gehört die Übertragung?<br />
•    Teilhabe: Übertragungswege für Gehörlose und Blinde</p>
<p style="text-align: left;">Um <strong>Anmeldung für das Symposium wird bis zum 31.03.2012</strong> unter katharina.wisotzki@staatstheater-ol.niedersachsen.de gebeten. Bitte geben Sie kurz Ihren Bezug zur Theaterübertragung, ggf. Sprachen, Erfahrungen im Bereich Übertitelung, Dolmetschen etc. an.</p>
<p style="text-align: left;">Die Anmeldungsgebühr beträgt 40 EUR, hierin sind Kosten für Getränke und Mittagessen enthalten. Für Studierende und Mitglieder der Dramaturgischen Gesellschaft entfällt bei Vorlage der entsprechenden Bescheinigung die Anmeldegebühr. Reise- und Übernachtungskosten sowie Verpflegung sind von den Teilnehmer_innen zu tragen. Wir unterstützen gerne Anträge bei in Frage kommenden Förderinstitutionen.</p>
<p style="text-align: left;">Für Rückfragen stehen wir gerne per Email unter katharina.wisotzki@staatstheater-ol.niedersachsen.de zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: left;">GETTING ACROZZ ist eine Veranstaltung des PAZZ Performing Arts Festivals 2012. GETTING ACROZZ entsteht in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Theaterinstitut Zentrum Deutschland (ITI) und der Dramaturgischen Gesellschaft, deren Jahrestagung vom 26. bis 29. April 2012 bei PAZZ stattfinden wird.</p>
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		<title>Ausschreibung PAZZ 2012: Übersetzer_innen gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das internationale Performing Arts Festival PAZZ in Oldenburg sucht Übersetzer_innen ins Deutsche aus folgenden Ausgangssprachen: Englisch (British und Canadian) Finnisch Niederländisch Sowie aus dem Deutschen als Ausgangssprache ins Englische als Zielsprache. Die Ausschreibung richtet sich vor allem, aber nicht ausschließlich an Nachwuchsübersetzer_innen und Dolmetscher_innen mit Erfahrung und Interesse am Theater. Ziel ist die Übersetzung und Übertragung aller bei PAZZ gezeigten Produktionen. Unter Übertragung verstehen wir, einen der jeweiligen Produktion angemessenen praktischen Weg des Transfers ins Deutsche (bzw. Englische) zu entwickeln und während des Festivals umzusetzen. Neben den traditionellen Übertragungsarten Übertitelung und Simultandolmetschen sollen hier im Besonderen neue Formen entwickelt werden, die den speziellen Anforderungen von Performance Art Produktionen gerecht werden. Die ausgewählten Übersetzer_innen werden in enger Zusammenarbeit mit Mentor_innen, den Theatergruppen und der Festivalleitung ab Mitte Januar bis zum Festival Ende April 2012 an den Übersetzungen und Übertragungen arbeiten. Hierzu sind Workshopwochenenden in Berlin oder Oldenburg geplant, an denen die Teilnahme verbindlich ist. Die Teilnehmer_innen sind während des gesamten Festivals vom 19. bis 29. April 2012 vor Ort in Oldenburg und nehmen an PAZZ teil. Neben einer Aufwandsentschädigung werden anfallende Reisekosten sowie Übernachtungskosten in Oldenburg übernommen. Nach Möglichkeit werden die Teilnehmer_innen die Gelegenheit erhalten, die eigene Produktion vor Ort im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das internationale Performing Arts Festival PAZZ in Oldenburg sucht Übersetzer_innen ins Deutsche aus folgenden Ausgangssprachen:<br />
<strong>Englisch (British und Canadian)</strong><br />
<strong>Finnisch</strong><br />
<strong>Niederländisch</strong><br />
Sowie aus dem Deutschen als Ausgangssprache ins <strong>Englische als Zielsprache</strong>.</p>
<p>Die Ausschreibung richtet sich vor allem, aber nicht ausschließlich an Nachwuchsübersetzer_innen und Dolmetscher_innen mit Erfahrung und Interesse am Theater. Ziel ist die Übersetzung und Übertragung aller bei PAZZ gezeigten Produktionen.<span id="more-1143"></span></p>
<p>Unter Übertragung verstehen wir, einen der jeweiligen Produktion angemessenen praktischen Weg des Transfers ins Deutsche (bzw. Englische) zu entwickeln und während des Festivals umzusetzen. Neben den traditionellen Übertragungsarten Übertitelung und Simultandolmetschen sollen hier im Besonderen neue Formen entwickelt werden, die den speziellen Anforderungen von Performance Art Produktionen gerecht werden.</p>
<p>Die ausgewählten Übersetzer_innen werden in enger Zusammenarbeit mit Mentor_innen, den Theatergruppen und der Festivalleitung ab Mitte Januar bis zum Festival Ende April 2012 an den Übersetzungen und Übertragungen arbeiten. Hierzu sind Workshopwochenenden in Berlin oder Oldenburg geplant, an denen die Teilnahme verbindlich ist. Die Teilnehmer_innen sind während des gesamten Festivals vom 19. bis 29. April 2012 vor Ort in Oldenburg und nehmen an PAZZ teil.<br />
Neben einer Aufwandsentschädigung werden anfallende Reisekosten sowie Übernachtungskosten in Oldenburg übernommen. Nach Möglichkeit werden die Teilnehmer_innen die Gelegenheit erhalten, die eigene Produktion vor Ort im Ausgangsland zu sehen und mit der Theatergruppe direkt zusammenzuarbeiten. Außerdem haben die Teilnehmer_innen freien Zugang zu allen PAZZ-Produktionen.<br />
Betonen möchten wir, dass die Teilnahme an diesem Projekt eine ausgezeichnete Möglichkeit bietet, Zugang zu der internationalen Performing Arts-Szene zu erhalten, Kontakte zu knüpfen und die eigene übersetzerische Qualifikation auszuweiten. Die für PAZZ erarbeiteten Übertragungen werden im Anschluss an das Festival als Teil einer wissenschaftlichen Publikation erfasst und ausgewertet.</p>
<p><strong>Für die Bewerbung sind einzureichen:</strong><br />
Lebenslauf, mit Augenmerk auf Erfahrungen als Übersetzer_innen und im Theaterbereich<br />
Auszug (max. 5 Seiten) aus einer Übersetzung eines Theaterstücks aus der Ausgangssprache, für die die Bewerbung gilt (Originaltext beifügen)<br />
Übersicht über Verfügbarkeit zwischen Januar und Ende April 2012<br />
<strong>Einsendeschluss: 18. November 2011</strong><br />
<strong>Die Entscheidungen werden bis zum 30.11.2011 bekannt gegeben.</strong></p>
<p>Geleitet wird das Workshopprogramm von Karen Witthuhn und Yvonne Griesel.<br />
Festivalleitung PAZZ: Thomas Kraus<br />
<strong>Bewerbungen und Rückfragen bitte an Katharina Wisotzki unter pazzfestival@staatstheater-ol.niedersachsen.de.</strong></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>AUFGEPAZZT! Praktikant_innen gesucht!</title>
		<link>http://pazzfestival.de/aufgepazzt-praktikant_innen-gesucht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufgepazzt-praktikant_innen-gesucht</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Oldenburgische Staatstheater sucht ab sofort für die Vorbereitung und Durchführung der dritten Ausgabe des PAZZ Performing Arts Festivals mehrere Praktikant_innen. Voraussetzungen: Interesse an Theater, Bereitschaft zu unregelmäßigen Arbeitszeiten, Teamfähigkeit und Organisationstalent. Erwünscht: Studium Kunst- oder Medienwissenschaften, Geisteswissenschaft, Textil etc., Theater- und oder/Organisationserfahrung Der Mindestpraktikumszeitraum beträgt 6 Wochen sowie die Anwesenheit beim Festival. Ggf. sind auch studienbegleitende Praktika möglich. Das Praktikum wird nicht vergütet. Bewerbungen mit vollständigen Bewerbungsunterlagen und Angabe des gewünschten Praktikumszeitraumes bitte an katharina.wisotzki@staatstheater-ol.niedersachsen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center">Das Oldenburgische Staatstheater sucht ab sofort für die Vorbereitung und Durchführung der dritten Ausgabe des <strong><em>PAZZ Performing Arts Festivals</em></strong> mehrere Praktikant_innen.</p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Voraussetzungen</strong>: Interesse an Theater, Bereitschaft zu unregelmäßigen Arbeitszeiten, Teamfähigkeit und Organisationstalent.<br />
<strong>Erwünscht</strong>: Studium Kunst- oder Medienwissenschaften, Geisteswissenschaft, Textil etc., Theater- und oder/Organisationserfahrung</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Der <strong>Mindestpraktikumszeitraum</strong> beträgt 6 Wochen sowie die Anwesenheit beim Festival. Ggf. sind auch studienbegleitende Praktika möglich. Das Praktikum wird nicht vergütet.<br />
Bewerbungen mit vollständigen Bewerbungsunterlagen und Angabe des gewünschten Praktikumszeitraumes bitte an<br />
<strong>katharina.wisotzki@staatstheater-ol.niedersachsen.de</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PAZZ-EXTRA: The Best Sex I&#8217;ve Ever Had &#8211; 01. April 20.00h und 03. April 15.00h in der Exerzierhalle</title>
		<link>http://pazzfestival.de/pazz-extra-the-best-sex-ive-ever-had-01-april-20-00h-und-03-april-15-00h-in-der-exerzierhalle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pazz-extra-the-best-sex-ive-ever-had-01-april-20-00h-und-03-april-15-00h-in-der-exerzierhalle</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mammalian Divin Reflex]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pazz Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[THE BEST SEX I&#8217;VE EVER HAD Mammalian Diving Reflex, PAZZ-Festival &#38; Oldenburgisches Staatstheater Sie statteten ihre Schlafzimmer mit Rotlichtlampen aus, hatten Dreiecksbeziehungen, fielen auf Heiratsschwindler herein und kämpften mit den Wechseljahren: Jetzt betreten sieben OldenburgerInnen und zwei KanadierInnen jenseits der 65 die Bühne der Exerzierhalle, um genau davon zu erzählen. Sie stellen sich mit ihren Geschichten, ihren Hoffnungen und Ängsten ins Rampenlicht des Theaters &#8211; und fragen nach dem besten Sex ihres Lebens. Die Antworten sind Geschichten voller Erfahrung, geschöpft aus dem reichen Leben der TeilnehmerInnen. Die kanadische Theatergruppe Mammalian Diving Reflex, rund um ihren künstlerischen leiter Darren O&#8217;Donnell, befragte SeniorInnen in Toronto (Kanada) und im Rahmen des PAZZ Festivals 2010 in Oldenburg zu Sexualität im Alter und den Folgen des Alterns allgemein. Seither arbeiteten die KünstlerInnen weiter an dem Thema. Auf der Grundlage der Interviews erschaffen sie einen künstlerischen und sozialen Raum im Theater, in dem Fremde aufeinander treffen, Jung und Alt zusammen kommen, voneinander lernen und miteinander feiern. In Kooperation mit dem Oldenburgischen Staatstheater zeigen Mammalian Diving Reflex am 01. und 03. April den aktuellen Stand ihrer Produktion The Best Sex I&#8217;ve Ever Had, die sie seit PAZZ 2010 kontinuierlich weiterentwickelten. Die PAZZ-Produktion wird nächstes Jahr weltweit touren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://web305.srv13.sysproserver.de/pazz/v1/wp-content/uploads/2011/03/Mammalian-Diving-Reflex-The-Best-Sex-562x375.jpg"><img src="http://web305.srv13.sysproserver.de/pazz/v1/wp-content/uploads/2011/03/Mammalian-Diving-Reflex-The-Best-Sex-562x375-300x200.jpg" alt="" title="Mammalian-Diving-Reflex-The-Best-Sex-562x375" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-1132" /></a></p>
<p><strong> THE BEST SEX I&#8217;VE EVER HAD</strong> <br />
 <em>Mammalian Diving Reflex, PAZZ-Festival &amp; Oldenburgisches Staatstheater </em></p>
<p>Sie statteten ihre Schlafzimmer mit Rotlichtlampen aus, hatten  Dreiecksbeziehungen, fielen auf Heiratsschwindler herein und kämpften  mit den Wechseljahren: Jetzt betreten sieben OldenburgerInnen und zwei  KanadierInnen jenseits der 65 die Bühne der Exerzierhalle, um genau  davon zu erzählen. Sie stellen sich mit ihren Geschichten, ihren  Hoffnungen und Ängsten ins Rampenlicht des Theaters &#8211; und fragen nach  dem besten Sex ihres Lebens. Die Antworten sind Geschichten voller  Erfahrung, geschöpft aus dem reichen Leben der TeilnehmerInnen.<br />
 <span id="more-1125"></span> Die kanadische Theatergruppe Mammalian Diving Reflex, rund um ihren  künstlerischen leiter Darren O&#8217;Donnell, befragte SeniorInnen in Toronto  (Kanada) und im Rahmen des PAZZ Festivals 2010 in Oldenburg zu  Sexualität im Alter und den Folgen des Alterns allgemein. Seither  arbeiteten die KünstlerInnen weiter an dem Thema. Auf der Grundlage der  Interviews erschaffen sie einen künstlerischen und sozialen Raum im  Theater, in dem Fremde aufeinander treffen, Jung und Alt zusammen  kommen, voneinander lernen und miteinander feiern.</p>
<p>In Kooperation mit dem Oldenburgischen Staatstheater zeigen Mammalian  Diving Reflex am 01. und 03. April den aktuellen Stand ihrer Produktion  <em>The Best Sex I&#8217;ve Ever Had</em>, die sie seit PAZZ 2010 kontinuierlich  weiterentwickelten. Die PAZZ-Produktion wird nächstes Jahr weltweit touren.</p>
<p>The Best Sex I&#8217;ve Ever Had &#8211; eine (intime) Multimedia-Performance über  das Fortschreiten der Jahre und die Freuden des Alters.<strong></strong></p>
<p><strong><br />
 Fr 01. April 20.00h und So 03. April 15.00h in der Exerzierhalle</strong></p>
<p>Inszenierung und Austattung: Mammalian Diving Reflex, Darren O&#8217;Donnell,  Natalie de Vito, Konstantin Bock, Stephanie Comilang, Nick Murray <br />
 Sounddesign: Nick Murray <br />
 Video: Stephanie Comilang <br />
 Mit: Betty, Dorothea, Dorothy, (Edda), Elsa, Erika, Heinrich, Helga  Peter und Tammo</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Best Sex I&#8217;ve Ever Had &#8211;  1. April 20.00h and 03. April 15.00h</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelarchiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[realität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pazzfestival.de/?p=1120</guid>
		<description><![CDATA[THE BEST SEX I’VE EVER HAD Presented by Oldenburgisches Staatstheater, Pazz International Performing Arts Festival and Mammalian Diving Reflex Many people do it, but few speak about it: aging and sexuality are not contradictions. About 60% of women and 80% of men between the age of 50 and 70 state they have regular sex. But it‘s not easy to talk about it. Children, grandchildren and friends often react with disgust : »At your age?« In April 2011 a group of women and men all over the age of 65 share their insights on the evolution of sexuality over the course of a lifetime and what it takes to still make it happen. Mammalian Diving Reflex is back in Oldenburg (after their first development phase in April 2010 as part of PAZZ 2010) to continue their work and bring The Best Sex I‘ve Ever Had to a new level. The production will tour with a changing cast of previous performers and new local participants, who will be interviewed and included in the production with each new city. The taboo topic of aging and sexuality will be researched and explored, highlighting differences and similarities in different countries and cultures. Presentations: 01. April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://web305.srv13.sysproserver.de/pazz/v1/wp-content/uploads/2011/03/Mammalian-Diving-Reflex-The-Best-Sex-562x375.jpg"><img src="http://web305.srv13.sysproserver.de/pazz/v1/wp-content/uploads/2011/03/Mammalian-Diving-Reflex-The-Best-Sex-562x375-300x200.jpg" alt="" title="Mammalian-Diving-Reflex-The-Best-Sex-562x375" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-1132" /></a></p>
<p><strong>THE BEST SEX I’VE EVER HAD</strong><em><br />
 Presented by Oldenburgisches Staatstheater, Pazz International Performing Arts Festival and <br />
 Mammalian Diving Reflex</em></p>
<p>Many people do it, but few speak about it: aging and sexuality are not contradictions. About 60% of women and 80% of men between the age of 50 and 70 state they have regular sex. But it‘s not easy to talk about it. Children, grandchildren and friends often react with disgust : »At your age?«</p>
<p>In April 2011 a group of women and men all over the age of 65 share their insights on the evolution of sexuality over the course of a lifetime and what it takes to still make it happen. Mammalian Diving Reflex is back in Oldenburg (after their first development phase in April 2010 as part of PAZZ 2010) to continue their work and bring <em>The Best Sex I‘ve Ever Had </em>to a new level.</p>
<p><span id="more-1120"></span></p>
<p>The production will tour with a changing cast of previous performers and new local participants, who will be interviewed and included in the production with each new   city. The taboo topic of aging and sexuality will be researched and explored, highlighting differences and similarities in different countries and cultures.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Presentations: 01. April 20.00h @ Exerzierhalle and 03. April 15.00h @ Exerzierhalle</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Zentrum steht der Mensch- ein Trend in der Performance-Landschaft?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[„Eins zu eins ist jetzt vorbei Wir sind wie Agenten Jetzt ist es soweit“ (Tocotronic) Auf dem Pazz-Festival fiel besonders ein thematisches Phänomen auf, dass momentan viele Performance-Künstler beschäftigt: „Bio-Pictures“, das Biografie-Erzähltheater. -Die Auseinandersetzung mit, die Annäherung an und Suche nach einer Person. Sei es eine real existierende aber abwesende wie in „Die verlorene Kunst, ein Geheimnis zu bewahren“ von Thom Luz; oder eine fiktive Person in „My Arm“ von Tim Crouch, die zuerst er selbst zu sein vorgibt. Oder auch die eigene Person -als Experte der Wirklichkeit und des Alltags wie in „Black Tie“ von Rimini Protokoll, die mit diesem theatralen Motiv vor etwa 10 Jahren begannen. Auch in der dem Stück „Mausoleum Buffo“ von andcompagny&#38;co kam dieses Phänomen partiell vor: die Performer beichten, was sie früher geglaubt haben. Selbst in Boris Nikitins „Woyzek“ stößt man auf das Personen-Phänomen: Malte Scholz spielt Malte Scholz, der Büchners Text vorliest oder der Nebel versprüht. Aber das Interesse an Einzelschicksalen ist nicht nur auf den Performance- und Theater-Raum beschränkt. Im Fernsehen lassen sich unzählige Formate finden, die ihre Portraitierten ausstellen und lächerlich machen und an deren Dummheit sich der Fernsehzuschauer erhebend ergötzen kann. Man labt sich am „Anderen“, dem Kranken, dem gesellschaftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1115"></span></p>
<p><span style="color: #262626;">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Eins zu eins ist jetzt vorbei</span></span></span></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Wir sind wie Agenten</span></span></span></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Jetzt ist es soweit“ </span></span></span></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">(Tocotronic)</span></span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Auf dem Pazz-Festival fiel besonders ein thematisches Phänomen auf, dass momentan viele Performance-Künstler beschäftigt: „Bio-Pictures“, das Biografie-Erzähltheater.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">-Die Auseinandersetzung mit, die Annäherung an und Suche nach einer Person.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Sei es eine real existierende aber abwesende wie in „Die verlorene Kunst, ein Geheimnis zu bewahren“ von Thom Luz; oder eine fiktive Person in „My Arm“ von Tim Crouch, die zuerst er selbst zu sein vorgibt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Oder auch die eigene Person -als Experte der Wirklichkeit und des Alltags wie in „Black Tie“ von Rimini Protokoll, die mit diesem theatralen Motiv vor etwa 10 Jahren begannen. </span></span></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Auch in der dem Stück „Mausoleum Buffo“ von andcompagny&amp;co kam dieses Phänomen partiell vor: die Performer beichten, was sie früher geglaubt haben. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Selbst in Boris Nikitins „Woyzek“ stößt man auf das Personen-Phänomen: Malte Scholz spielt Malte Scholz, der Büchners Text vorliest oder der Nebel versprüht.</span></span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Aber das Interesse an Einzelschicksalen ist nicht nur auf den Performance- und Theater-Raum beschränkt. Im Fernsehen lassen sich unzählige Formate finden, die ihre Portraitierten ausstellen und lächerlich machen und an deren Dummheit sich der Fernsehzuschauer erhebend ergötzen kann.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Man labt sich am „Anderen“, dem Kranken, dem gesellschaftlich Ausgegrenzten, schlicht gesagt: dem „Ab-Normen“ und genießt das eigene Sein.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Die Sehnsucht nach Authentizität, nach dem Wahren, aber auch dem Fehlerhaften, nach dem Sozialkritischen ausgegrenzter Gruppen befriedigt meist eine ganz billige Neugier.</span></span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Es geht nicht mehr um fiktive, phantastische oder extreme (beispielsweise bei den Griechen sind die meisten Protagonisten am Ende tot) Geschichten, sondern um Alltag der Anderen, brühwarm und direkt aus dem Nähkästchen berichtet von „Experten des Alltags“ &#8211; <span style="color: #000000;">Repräsentationstheater mit Wahrheitskult.</span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Warum wollen die Zuschauer keine „Geschichten“ mehr? Können sie sich weniger auf das Behauptete einlassen? Wird damit nicht das Prinzip des Theaters umgedreht? Es werden keine Bilder mehr gefunden, keine Metaphern, nur eine Mikro-Realität, die eine Makro-Realität symbolisiert.</span></span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: small;">Diese Art (der Authentizitätsbehauptung) des Biografie-Erzähltheaters schielt auf den Affekt und zielt auf die Emotion, nicht auf den Intellekt.“ (Christine Wahl)</span></span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Beerdigung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[  &#8220;Das ist ein bisschen so, wie wenn bei einer Beerdigung der Sarg in den Boden gefahren wird.&#8221; 2 einsame PAZZler mussten heute mit wehmütigen Blicken zusehen, wie der Abschleppdienst Wiechmann unser PAZZ-Auto (gesponsert von Hayek Automobile) beerdigte. Ein letztes Relikt dieser wunderschönen 10 Tage verschwindet aus dem Stadtbild, das nur darauf wartet in 2 Jahren wieder in allen Farben und (überwiegend eckigen) Formen zu leuchten. Bis zu deiner Wiederauferstehung 2012 liebes PAZZ Festival.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://web305.srv13.sysproserver.de/pazz/v1/wp-content/uploads/2010/05/AutoBeerdigung.jpg"><img class="size-medium wp-image-1106  aligncenter" title="AutoBeerdigung" src="http://web305.srv13.sysproserver.de/pazz/v1/wp-content/uploads/2010/05/AutoBeerdigung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&#8220;Das ist ein bisschen so, wie wenn bei einer Beerdigung der Sarg in den Boden gefahren wird.&#8221;</p>
<p>2 einsame PAZZler mussten heute mit wehmütigen Blicken zusehen, wie der Abschleppdienst Wiechmann unser PAZZ-Auto (gesponsert von <a href="http://www.hayek-automobile.de/">Hayek Automobile</a>) beerdigte. Ein letztes Relikt dieser wunderschönen 10 Tage verschwindet aus dem Stadtbild, das nur darauf wartet in 2 Jahren wieder in allen Farben und (überwiegend eckigen) Formen zu leuchten.</p>
<p>Bis zu deiner Wiederauferstehung 2012 liebes PAZZ Festival.</p>
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		<title>Back home</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder gut in Mannheim angekommen. Angenehme Zugfahrt gehabt. Unterwegs von einer Verkäuferin komisch angeschaut worden, als ich den Cappuccino zum Mitnehmen mit einem orangenen Bon bezahlen wollte. Blick auf den Tagesplan verriet gestern schon gähnende Leere. Was mache ich jetzt ohne Pazz. Großes Fragezeichen. Zwei Jahre bis zum nächsten Festival sind entschieden zu lang. Darum heute Abend gleich mal wieder ins Nationaltheater. In Heidelberg gibt&#8217;s auch noch den Stückemarkt. Und im TiG7 läuft bald das englischsprachige Festival Here &#038; Now. Rettung also in Sicht. Jööööh.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder gut in Mannheim angekommen. Angenehme Zugfahrt gehabt. Unterwegs von einer Verkäuferin komisch angeschaut worden, als ich den Cappuccino zum Mitnehmen mit einem orangenen Bon bezahlen wollte. Blick auf den Tagesplan verriet gestern schon gähnende Leere. Was mache ich jetzt ohne Pazz. Großes Fragezeichen. Zwei Jahre bis zum nächsten Festival sind entschieden zu lang. Darum heute Abend gleich mal wieder ins Nationaltheater. In Heidelberg gibt&#8217;s auch noch den Stückemarkt. Und im TiG7 läuft bald das englischsprachige Festival Here &#038; Now. Rettung also in Sicht. Jööööh.</p>
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		<title>Ausgepazzt :(</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Artikelarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pazz Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Tschüss Oldenburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Tschüss Oldenburg<br />
 <a href="http://web305.srv13.sysproserver.de/pazz/v1/wp-content/uploads/2010/05/clada_IMG_0408.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1099" title="clada_IMG_0408" src="http://web305.srv13.sysproserver.de/pazz/v1/wp-content/uploads/2010/05/clada_IMG_0408.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
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