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	<title>Pazz Festival</title>
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	<description>Performing Arts Festival</description>
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		<title>Festival Impressions 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
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		<title>CONTAINERGESPRÄCH 29.4.: WAS IST EIN »ARBEITSFESTIVAL« ?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Containergespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum finalen Containergespräch begrüssten wir folgende Gäste: Jessica Huber und Eva Gagel (mercimax), Katharina Wisotzki (Assistentin PAZZ-Festival), Karen Witthuhn (Leitung Getting Acrozz), Julia Rützel (Getting Acrozz), Ann-Christine Simke (DG-Gruppe »Dramaturgie ohne Drama«), Darren O’Donnell (Mammalian Diving Reflex), Ant Hampton und Thomas Kraus (Festivalleiter PAZZ). Anlässlich des letzten Tages von PAZZ 2012 sprachen wir über Anspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum finalen Containergespräch begrüssten wir folgende Gäste: Jessica Huber und Eva Gagel (<a href="http://www.mercimax.ch/">mercimax</a>), Katharina Wisotzki (Assistentin PAZZ-Festival), <a href="http://www.transfiction.eu/">Karen Witthuhn</a> (Leitung Getting Acrozz), Julia Rützel (Getting Acrozz), Ann-Christine Simke (DG-Gruppe »Dramaturgie ohne Drama«), Darren O’Donnell (<a href="http://www.mammalian.ca/template.php?content=home">Mammalian Diving Reflex</a>), <a href="http://www.anthampton.com/">Ant Hampton</a> und Thomas Kraus (Festivalleiter PAZZ). Anlässlich des letzten Tages von PAZZ 2012 sprachen wir über Anspruch und Wirklichkeit des »Arbeitsfestivals« und beleuchteten die Formate PAZZ IN PROGRESS (Produktionsentwicklung vor und während des Festivals), GETTING ACROZZ (Sprachlicher Transfer von Theaterproduktionen in all seinen Erscheinungsformen als besonderer Schwerpunkt von PAZZ 2012) und diskutierten eine Definition von Frieda Schneiders Containercity: Marktplatz oder soziale Plastik?</p>
<p>Es verabschiedet sich aus Oldenburg das Containergesprächteam: Erik Altorfer, Anne Bonfert, Christian Römer und René von der Waar.</p>
<p>komplettes Gespräch (Audio, ca. 1h):</p>
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		<title>CONTAINERGESPRÄCH 28.4.: Theater während der Krise &#8211; Länderschwerpunkt Griechenland</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Containergespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil unseres Gespraeches berichtete Alexandros Efklidis über die Situation des Theaters in Griechenland während der Krise, nach einer kurzen Einführung zum griechischen Theatersystem sprachen wir über die Besetzung des Embros Theater in Psyrri (Athen) durch das Mavili Kollektiv und andere Ideen zur Entwicklung einer neuen Theaterszene in Hellas-sowie vom Exodus griechischer Künstler ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Teil unseres Gespraeches berichtete Alexandros Efklidis über<br />
die Situation des Theaters in Griechenland während der Krise, nach einer<br />
kurzen Einführung zum griechischen Theatersystem sprachen wir über die<br />
Besetzung des Embros Theater in Psyrri (Athen) durch das Mavili<br />
Kollektiv und andere Ideen zur Entwicklung einer neuen Theaterszene in<br />
Hellas-sowie vom Exodus griechischer Künstler ins Ausland.</p>
<p> komplettes Gespräch (Audio, ca. 30 min.):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F44822893&amp;"></iframe></p>
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		<title>UTOPIAN IN RESIDENCE – PAZZ – REALITY RESEARCH CENTER BLOG</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 02:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pekko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Utopians in Residence]]></category>

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		<description><![CDATA[LETZTE BETRACHTUNGEN VOM STADTRAND Die Stadt lesen, die Stadt schreiben Die Stadt legt nahe, dass sie ein Buch zum Lesen ist. Die Gegenstände der Stadt zeigen sich mit klaren Bedeutungen – eine Straße ist eine Straße: Etwas, um vorwärts zu kommen, das gebraucht wird, um an andere Orte zu gelangen. Ein Laden ist ein Laden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LETZTE BETRACHTUNGEN VOM STADTRAND</strong></p>
<p><strong>Die Stadt lesen, die Stadt schreiben</strong></p>
<p>Die Stadt legt nahe, dass sie ein Buch zum Lesen ist. Die Gegenstände der Stadt zeigen sich mit klaren Bedeutungen – eine Straße ist eine Straße: Etwas, um vorwärts zu kommen, das gebraucht wird, um an andere Orte zu gelangen. Ein Laden ist ein Laden: Er fragt mich, ob ich etwas brauche, ob etwas fehlt, womit er mich versorgen kann? Eine Bank ist eine Bank: Sie fragt, ob ich hier sitzen möchte, Zeit an diesem Ort zum Ausruhen verbringen will?</p>
<p>Seltsam an diesen „Worten“ der Stadt ist, dass sie nur teilweise der Stadt eingeschrieben sind, sondern meistens uns selbst. Wir haben über die Jahre ein Wissen über die Straße, den Laden, das Café usw. angesammelt und die nötige zusätzliche Bedeutungsschicht in uns selbst geschaffen.</p>
<p>Demnach bringt uns die Stadt dazu, ähnlich wie Bücher, uns selbst zu lesen. Aus irgendeinem Grund lesen wir die Stadt jedoch als andauernde Lektion zu korrektem Verhalten. Das Thema des Stadtbuchs scheint zu sein: Wie sollten ihre Gegenstände angemessen verwendet werden?</p>
<p>Kannst du aber in die Stadt schreiben, oder mit der Stadt schreiben? Ja – der wesentliche Schritt ist es, die Haltung des Schreibenden, des Autors, zu übernehmen. Das öffnet endlose Wege &#8230; Zum Beispiel die Stadt beim Schreiben als Material betrachten. Wie würdest du das angebotene Material nutzen? Für welche Erfahrungen und Aktionen? Nehmen wir das Kaufhaus mit all seinen Bildern, implizierten Wünschen, Welten, gebündelten Ergebnissen menschlicher Vorhaben: Vielleicht wird dieser Reichtum unterhalb der Wohlstandsarmut eine Quelle zum Geschichtenerzählen, ein Spiel der Symbole, eine Spekulation über einen, diesen Symbolen innewohnenden Glauben, bzw. eine Reflexion über mögliche, vom Produkt vorgeschlagene, Kulturen.</p>
<p>Du könntest auch schreiben, indem du neue Perspektiven schaffst: Schau dir diese Szenen, die städtische Umgebung als Bühne an, und du wirst sehen, wie sich innerhalb der täglichen Aktivitäten Stücke ausbreiten. Schau sie dir als Erinnerungen an, und rufe dazu Bausteine aus deinem Gedächtnis wach: Wie erinnerst du dich an die Autos, an die Mülleimer? Wie sehen diese Erinnerungen aus, wenn du sie wieder hervorholst?</p>
<p>Oder betrachte das Buch der Stadt als Buch, das geschrieben werden muss, während du liest: halte an (unvermittelt), warte (ohne Grund). Beschwöre die Worte, die das Gesehen beschreiben, aus deinem Geist, und lass sie dann die endlosen Seiten der Stadt füllen&#8230; eingenistet in die anderen, ebenso endlosen Seiten.</p>
<p><em>Pekko</em></p>
<p><em>Übersetzung: Katja von der Ropp</em></p>
<p><span style="font-family: 'Liberation Sans', Arial, sans-serif;"><em><br /></em></span></p>
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		<title>CONTAINERGESPRÄCH 28.4.: Internationale Koproduktion: Zusammenarbeit mit Stadt- und Staatstheatern</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 13:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Containergespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute besuchten uns im Container Alexandros Efklidis, Regisseur und Professor für Theaterwisenschaften an der Universität Thessaloniki sowie Sascha Sulimma und Alex Karschnia vom Performancekollektiv andcompany &#38; co. Wir sprachen über den Blick eines Griechischen Künstlers auf seine Zusammenarbeit mit der deutschen freien Szene (in diesem Falle war es die Koproduktion &#8220;Yasou Aida&#8221; der Neukoellner Oper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Heute besuchten uns im Container Alexandros Efklidis, Regisseur und Professor für Theaterwisenschaften an der Universität Thessaloniki sowie Sascha Sulimma und Alex Karschnia vom Performancekollektiv andcompany &amp; co. Wir sprachen über den Blick eines Griechischen Künstlers auf seine Zusammenarbeit mit der deutschen freien Szene (in diesem Falle war es die Koproduktion &#8220;Yasou Aida&#8221; der Neukoellner Oper Berlin mit dem &#8220;Megaron Thessaloniki&#8221;), die Unterschiede künstlerischer und struktureller Natur. Andcompany &amp; co. spiegelten ihre Erfahrungen mit deutschen Stadttheaterstrukturen und im Besonderen ihre Koproduktion &#8220;Der (kommende) Aufstand&#8221; mit einem holländischen Produktionshaus und dem Oldenburgischen Staatstheater unter strukturellen Aspekten und bezüglich der Heterogenität der verschiedenen Beteilgten aus freier Szene und fester Struktur. Beide Produktionen entstanden in Zeiten einer Krise &#8211; darauf zielte der letzte Teil des Gespräches.</p>
</p>
<p> komplettes Gespräch (Audio, ca. 1h):</p>
<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F44822725&amp;"></iframe></p>
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		<title>UTOPIAN IN RESIDENCE – PAZZ – REALITY RESEARCH CENTER BLOG</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 06:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pekko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Utopians in Residence]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE STADT ERLAUFEN / ERFAHREN Oldenburg ist – wie viele andere Städte auch – aus zwei Dingen gemacht: gemeinsam gehen und am Feuer sitzen. Vor langer Zeit, als es weder Sprache noch Wörter gab, trafen wir uns an Orten, die man heute Kaffeehäuser, Bierkneipen oder Weinstuben nennen würde. Damals teilten wir unsere Geschichten mit, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE STADT ERLAUFEN / ERFAHREN</strong></p>
<p>Oldenburg ist – wie viele andere Städte auch – aus zwei Dingen gemacht: gemeinsam gehen und am Feuer sitzen.</p>
<p>Vor langer Zeit, als es weder Sprache noch Wörter gab, trafen wir uns an Orten, die man heute Kaffeehäuser, Bierkneipen oder Weinstuben nennen würde. Damals teilten wir unsere Geschichten mit, indem wir mit Tönen und Berührungen, Gesten und Bewegungen, Kleidung und Accessoires kommunizierten.</p>
<p>Vor langer Zeit, als es noch keine Sprache gab, waren die Menschen in der Lage, verschiedene Realitäten, sich ändernde Stimmungen, Echos und Farben, Licht und Schatten wahrzunehmen.</p>
<p>Wenn wir uns erinnern, wie die Stadt durch Gehen gemacht wird, erkennen wir diese immer noch vorhandenen Fähigkeiten der Kommunikation. Dann wenden wir uns zurück an die Feuerstellen und erzählen uns die Geschichten über das Gras mitten auf dem Gehweg, über die Gesichter in der Betonmauer, über Menschen, die durch den Blick des anderen lebendig werden.</p>
<p>Und als Manifest für utopischen Wandel ist Oldenburg zudem aus gemeinsam Radfahren gemacht. An vielen anderen Orten ist so ein Radfahren immer noch reine Utopie. Deshalb ist utopisches Denken eine paradoxe Unmöglichkeit: Eine realisierte Utopie wird einfach Teil unseres täglichen Lebens.</p>
<p><em>Risto</em></p>
<p><em>Übersetzung: Katja von der Ropp</em></p>
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		</item>
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		<title>Weißes Kaninchen, Rotes Kaninchen (Oldenburger Lokalteil)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 21:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 28-jährige Nassim Soleimanpour kann sein Heimatland Iran nicht verlassen – dafür reist jetzt sein Stück “White Rabbit/Red Rabbit” um die Welt. Das Skript wird inklusive Bühnenanweisungen und mit Beteiligung des Publikums ungeprobt von bekannten Schauspielern gelesen – Amon Thein und Lars Kaempf besuchten die Vorstellung von Anna Thalbach. http://www.oldenburger-lokalteil.de/2012/04/28/weises-kaninchen-rotes-kaninchen/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 28-jährige Nassim Soleimanpour kann sein Heimatland Iran nicht verlassen – dafür reist jetzt sein Stück “White Rabbit/Red Rabbit” um die Welt. Das Skript wird inklusive Bühnenanweisungen und mit Beteiligung des Publikums ungeprobt von bekannten Schauspielern gelesen – Amon Thein und Lars Kaempf besuchten die Vorstellung von Anna Thalbach.</p>
<p><a href="http://www.oldenburger-lokalteil.de/2012/04/28/weises-kaninchen-rotes-kaninchen/" target="_blank">http://www.oldenburger-lokalteil.de/2012/04/28/weises-kaninchen-rotes-kaninchen/</a></p>
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		<title>CONTAINERGESPRÄCH 27.4.: Was können neue Formate inhaltlich und ästhetisch leisten?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 16:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Containergespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu unserem sechsten Container-Gespräch begrüßten wir Barbara Hornberger, die als Kulturwissenschaftlerin (Uni Siegen/ Uni Hildesheim) einen inhaltlichen Einstieg zum Thema &#8220;Zeit&#8221; und ihre Dynamisierung im Sinne der &#8220;Be- und Entschleunigung&#8221; gab. Mit ihrer Perspektive zeigte sie ein verbindendes Moment der Performances &#8220;Ten Journeys to a place where nothing happens&#8221;, &#8220;Caravan of Love&#8221; und &#8220;All the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p>Zu unserem sechsten Container-Gespräch begrüßten wir Barbara Hornberger, die als Kulturwissenschaftlerin (Uni Siegen/ Uni Hildesheim) einen inhaltlichen Einstieg zum Thema &#8220;Zeit&#8221; und ihre Dynamisierung im Sinne der &#8220;Be- und Entschleunigung&#8221; gab. Mit ihrer Perspektive zeigte sie ein verbindendes Moment der Performances &#8220;Ten Journeys to a place where nothing happens&#8221;, &#8220;Caravan of Love&#8221; und &#8220;All the sex I ever had&#8221; auf. Die anwesenden KünstlerInnen der Produktionen gaben uns einen Einblick in die Anlässe für ihre Arbeiten, die Produktionsverläufe und die Herausforderungen der Formate für Performende wie Teilnehmende.</p>
<p> komplettes Gespräch (Audio, ca. 1h):</p>
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		<title>UTOPIAN IN RESIDENCE – PAZZ – REALITY RESEARCH CENTER BLOG</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 08:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pekko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Utopians in Residence]]></category>

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		<description><![CDATA[KONVENTIONELLE STADT Oldenburg ist – wie alle Städte, von denen ich bislang gehört habe – eine Utopie, die unter einer Schicht konventionellen Verhaltens liegt. Diese Schicht überlagert ihr utopisches Potential und macht es unsichtbar. Früher war das anders, als die Zeit noch jung war. Damals glich kein Tag dem anderen: Morgens wusstest du nicht, wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KONVENTIONELLE STADT</strong></p>
<p>Oldenburg ist – wie alle Städte, von denen ich bislang gehört habe – eine Utopie, die unter einer Schicht konventionellen Verhaltens liegt. Diese Schicht überlagert ihr utopisches Potential und macht es unsichtbar.</p>
<p>Früher war das anders, als die Zeit noch jung war. Damals glich kein Tag dem anderen: Morgens wusstest du nicht, wer du warst und und was du tun konntest. An einem Tag machte Pekko Pfannkuchen, und Thomas lief als Weihnachtsmann herum; in den Vorstellungen verkauften Fischer ihren Fang und der Priester reinigte die Toiletten.</p>
<p>Seit damals ist die Zeit gealtert, und alle möglichen Alltagsmuster wurden geschaffen. Jeder Morgen scheint gleich zu sein, auf jedem Hof findet man dieselben Muster.</p>
<p>Natürlich wiegen uns Konventionen in Sicherheit; es ist praktisch, ein vorhersehbares Leben zu haben. Dies ist jedoch eine Illusion, und die Konventionen sind nur eine Hülle. Darunter liegt eine Welt unsichtbarer Vereinbarungen, Regeln, Denkmuster, Gewohnheiten und Gepflogenheiten, die nur auf gegenseitigem So-tun-als-ob beruhen. Darum ist Utopie keine Ordnung hinter dem Horizont der Zukunft, sondern ein fortlaufender Fluss möglicher Welten, der direkt hinter unserer Wahrnehmung fließt, in unserer Empfindsamkeit für einander.</p>
<p><em>Risto</em></p>
<p><em>Übersetzung: Katja von der Ropp</em></p>
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		<title>Gelebte Langeweile (Oldenburger Lokalteil)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Finnen Juha Valkepää &#38; Taito Hoffrén sind Meister der Langeweile. “Zehn Reisen zu einem Ort, an dem nichts passiert” ist folgerichtig der Titel ihrer Performance. Doch dahinter steckt viel mehr, denn je langweiliger es wird, desto mehr passiert. Amon Thein und Lars Kaempf haben eine Vorstellung der beiden in Ihrem weißen Campingzelt besucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Finnen Juha Valkepää &amp; Taito Hoffrén sind Meister der Langeweile. “Zehn Reisen zu einem Ort, an dem nichts passiert” ist folgerichtig der Titel ihrer Performance. Doch dahinter steckt viel mehr, denn je langweiliger es wird, desto mehr passiert. Amon Thein und Lars Kaempf haben eine Vorstellung der beiden in Ihrem weißen Campingzelt besucht und neben Pfannkuchen und Tee auch sonst eine Menge mitgenommen.</p>
<p><a href="http://www.oldenburger-lokalteil.de/2012/04/27/gelebte-langeweile/" target="_blank">http://www.oldenburger-lokalteil.de/2012/04/27/gelebte-langeweile/</a></p>
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